//Black out Day

Black out Day

Heute, den 27.11.2017, hat es bei uns an der Schule den“ Black out day“ gegeben. Das heisst, im ganzen Schulhaus wurde Strom gespart. Also sassen wir drei Lektionen im Dunkeln und haben über Elektrizität gesprochen. Wir haben mit einer Laterne und dem Handy Licht gemacht, damit wir etwas sehen konnten. Da manche Lehrer nicht damit umgehen konnten, dass wir kein Strom haben, wurde der „Black out day“ nur bis zu der Pause durchgezogen. Das fanden wir Schüler schade, denn es hat uns Spass gemacht und wir haben die Erfahrung gemacht, wie die Menschen früher gelebt haben. So ganz ohne Strom. Für die meisten von uns schwer vorstellbar. Zudem haben wir auch einiges über Elektrizität gelernt und erfahren. Wir haben über Fragen nachgedacht, die wir uns so nie selber stellen würden. Wie zum Beispiel, woher kommt der Strom?  Aus was wird Strom denn eigentlich überhaupt gemacht? Welche verschiedene Möglichkeiten gibt es, um Strom zu produzieren? Seien wir ehrlich, diese Fragen hätten wir uns doch nie gestellt. Wir haben nur darüber nachgedacht, weil der Lehrer uns die Fragen gestellt hat und wir Aufgaben dazu lösen sollten. Das ganze kam etwas überraschend. Um uns Schülerinnen und Schülern die Bedeutung der Elektrizität vor Augen zu führen, hat der Unterricht gestern zwischen 7.30 und 10.15 Uhr ohne Strom stattgefunden – bei heruntergelassenen Storen, damit auch nach 8 Uhr ein Effekt sichtbar war. «Unser Ziel ist es, dass Energiethemen immer wieder in den Unterricht einfliessen», sagt Philipp Arnold, persönlich auf Tour in den abgedunkelten Schulhäusern. «Der Black Out Day im Winterhalbjahr ist ein Balanceakt zwischen viel Effekt und Sicherstellen, dass an der IT kein Schaden geschieht. Grenchen, unsere 16. Schule seit dem Projektbeginn 2012, ist besonders komplex, weil die Oberstufe auf mehrere Schulhäuser verteilt ist.» Mit dem Effekt ist Arnold zufrieden, denn es hat sich gezeigt, dass neben den Schülern auch die Hauswarte einiges gelernt haben.